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Photos Dubai mall, fountain and Burj Khalifa.

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…roughly 3 percent of AT&T users generat…

…roughly 3 percent of AT&T users generate 40 percent of the traffic on the network

CEO AT&T http://gigaom.com/2009/12/09/att-exec-stop-streaming-dammit/

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Samsung teases Bada (Samsung own Mobile Operating System for Smartphones)

I don’t know if the world needs another Mobile OS. There are only too few: iPhone OS, Android, Symbian, Maemo, Palm WebOs, Blackberry OS, Windows Mobile…and now Bada. From a developer and operator perspective this device and OS fragmentation only increases complexity and drives up cost.

Here are two videos providing a first glimpse on Samsung Bada OS.

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F.A.Z.-Gespräch mit Google-Chef Eric Schmidt

F.A.Z.-Gespräch mit Google-Chef Eric Schmidt: „Die nächste große Welle ist das mobile Internet“ – FAZ.NET

Doch Schmidt will mehr: „Die nächste große Werbewelle ist das mobile Internet. Dafür muss man sich nur das iPhone anschauen, das den ersten wirklich guten mobilen Webbrowser hat.

Weitere Geräte kommen auf den Markt. Dann wird Werbung sehr persönlich, und der Wert der Werbung auf Mobiltelefonen wird steigen. In einigen Jahren wird die mobile Werbung mehr Umsatz bringen als die Werbung im PC-Internet“, sagt Schmidt voraus.

Wie lange wird es wohl dauern bis das Mobile Internet die Festnetz Penetration erreicht?

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Innovation Software Telecommunication

Deutsche Telekom launches Project “Helios” Open Platform similiar to BT Web21C SDK

Deutsche Telekom will launch a service creation platform for developers in the next couple of days, that is probably similar to the BT Web21C SDK. So far i have only seen this press release on the public internet. Here the official quote (in German):

Helios – Open Development. Helios öffnet Dienste der Deutschen Telekom zur Verwendung in Webanwendungen durch Drittanbieter. Ziel ist die Schaffung einfacher Schnittstellen für Entwickler, die diese Dienste zu neuen Angeboten kombinieren können. Ãœber das Developer Portal werden Entwickler Teil der Community, erhalten Zugang zu offenen Programmierschnittstellen und nutzen bei Bedarf das Software Development Kit.

The internal press release on the corporate Telekom intranet was also very short. Besides BT there are a couple of other carriers who have or plan to introduce such SDKs: Orange UK , Orange Isreal, Vodafone Betavine.

Google Android SDK

Other interesting SDK’s in the mobile arena are the upcoming Apple iPhone SDK and the already available Google Android SDK.

I think it’s a perfect testbed for so called meshup services. Developers can easily integrate telecommunication services (e.g. initiate a voice call, send a SMS) into their web applications. As soon as i get more information on the subject i’ll make an update. Stay tuned!

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Mobile Telecommunication

Clash of the Titans – T-Mobile nimmt Nokia-Handys aus dem Programm

Jetzt wird es ernst. Laut der Wirtschaftswoche hat die T-Mobile angeblich alle Nokia OVI kompatiblen Geräte aus dem Sortiment genommen. Dies ist einem kleinen Erdbeben gleichzusetzen. Gab es bislang nur Wortgefechte zwischen den Parteien, den Endgeräte Herstellern auf der einen Seite und den Mobilfunk Service Providern auf der anderen Seite, so bricht jetzt im Prinzip der offene Krieg aus.

Das Kräftemessen um die Vormachtstellung im Bereich mobiler Dienste und Inhalte hat begonnen. Jeder der sich in letzter Zeit ein wenig mit dem Mobilfunkmarkt beschäftigt hat, hat sehen müssen, das es hier langfristig zum Konflikt kommen muss. Nokia möchte seinen Anteil an der Wertschöpfung mit Initativen wie OVI oder ‘Comes with Music’ ausdehnen. Mobile Datendienste (Herunterladbare Inhalte, Push Email, Instant Messaging, Streaming, VoIP) und Inhalte (Musik, Videos, Spiele, Navi-Karten, etc.) sind der Wachstumsmarkt der Zukunft im Mobilfunk. Drahtlose Breitband Technologien (3G, HSPA), Daten-Pauschaltarife und das Apple iPhone haben praktisch den Weg zum mobilen Internet geebnet.
Die Mobilfunkbetreiber wiederum setzen auf den Mobilen Datenbereich, um die rückläufigen Umsätze bei Sprachdiensten und die eintretende Marktsättigung zu kompensieren. Argwöhnisch beobachten die Netzbetreiber daher seit längerem die Handlungen der sog. Over-the-Top Anbieter im Bereich mobiler Dienste. Zur Gruppe der Over-the-Top Anbieter werden alle Diensteanbieter gezählt, die ohne eigene Netz-Infrastruktur mobile Dienste erbringen. Neben Google oder Yahoo gehören damit auch Endgeräte Hersteller wie Nokia oder Apple zu dieser Gruppe. Die sich nicht länger rein auf den Endgerätemarkt beschränken wollen.
Aus meiner Sicht war der Eintritt von Apple faktisch nur das Vorbeben. Die ausgehandelte Umsatzbeteiligung war für Nokia ein Schlag ins Gesicht. Apple als Branchenneuling schaffte es über Nacht die Spielregeln komplett auf den Kopf zu stellen.

Die zentrale Frage ist jetzt: Wer von den beiden Parteien sitzt am Ende am längeren Hebel? Die Endgeräte Hersteller oder die Netzbetreiber oder gibt es doch noch einen kooperativen Ansatz um die divergierenden Interessen unter einen Hut zu bringen?

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Mobile Telecommunication

Apples iPhone stößt bei Europas Mobilfunkkonzernen auf Interesse

heise online – Apples iPhone stößt bei Europas Mobilfunkkonzernen auf Interesse

Ist ja auch nur logisch. Möchte ich als Mobilfunknetzbetreiber dem Endkunden einen lukrativen Laufzeit Vertrag verkaufen und gleichzeitig auch noch sicherstellen, das sich sein neues Mobiltelefon hervorragend für die intensive Nutzung mobiler Datendiensten eignet, ja dann werde ich mich sicherlich um die Aufnahme des iPhone in mein Endgeräte Portfolio bemühen.

Interessant könnte die Sache allerdings werden, wenn es einem der großen Netzbetreiber gelingen sollte, das iPhone exklusiv für einen bestimmten Zeitrum zu bekommen. Für diesen Fall wären wahrscheinlich einige erhebliche Zugeständnisse an Apple nötig, doch die Aussicht auf Exklusivität ist sicherlich nicht zu unterschätzen. Aber warten wir doch einmal ab, was sich in den Einkaufsabteilungen von T-Mobile und Vodafone tut und wie sich Apple strategisch in dieser Hinsicht aufstellt.

Das Geschäftsmodell von Apple wird sicherlich nach dem Prinzip “Razor-Blade” ausgerichtet sein. Eine möglichst große Hardware Basis schaffen um darauf aufbauend das Geschäft mit herunterladbaren Multimedia Inhalten – Over the Air (OTA) – langfristig zu etablieren. Die Grenzkosten für Erstellung einer weiteren Kopie eines Films oder eine Musik Datei fallen nicht ins Gewicht und wenn man seine Verhandlungsmacht auf iTunes stützen kann, dann kann man sicherlich auch ganz attraktive Lizenzmodelle mit den Major Labels aushandeln.

Ich denke auch bei der Hardware wird Apple einen gewissen Deckungsbeitrag erwirtschaften, da das iPhone praktisch automatisch als Premium Produkt positioniert ist und die potentiellen Käufer eine hohe Zahlungsbereitschaft aufweisen.

Der passende Dienst für das Herunterladen von Multimedia Inhalten kommt ebenfalls von Apple in Form von iTunes. Apple verkauft daher nicht nur einfach ein Mobiltelefon sondern eine Kombination aus Endgerät + komplementären Dienst. Der Netzbetreiber ist in diesem Geschäftsmodell nebem dem Vertrieb im wesentlichen für die Erbringung der Netzleistung verantwortlich. Aus meiner Sicht ist es ein wenig fraglich, inwiefern die Netzbetreiber direkt an dem Geschäft mit herunterladbaren Multimedia Inhalten verdienen werden. Somit bleibt primär nur der Zusatzumsatz aus den Entgelten für den Datentransfer.