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U.S. Internet statistics

  • In 2009, the average U.S. Internet user spent 13 hours per week online. This number is down slightly from last year. Thanks to the large interest in the presidential election and financial crisis
  • The average Internet user was online for roughly 14 hours per week in 2008
  • Overall, the average time online for U.S. Internet users has gone up from 7 hours in 1999 to close to 9 hours in 2003 and up to 11 hours in 2007.
  • Users between 30 to 39 are the most active Internet users. On average, this group is online for 18 hours per week

Source: Harris Interactive

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Morgan Stanley The Mobile Internet Report 2009

Morgan Stanley released their Mobile Internet Report 2009. Three presentations adding up to a whopping 175 Megabyte of information. That’s a lot of material for free.
Get it from there http://www.morganstanley.com/institutional/techresearch/mobile_internet_report122009.html

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…roughly 3 percent of AT&T users generat…

…roughly 3 percent of AT&T users generate 40 percent of the traffic on the network

CEO AT&T http://gigaom.com/2009/12/09/att-exec-stop-streaming-dammit/

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Internet related Video

State of the Internet (in broader sense the economy)

[blip.tv http://blip.tv/play/AdibBIWZTA]

Lean back and consume some information. Found on Techcrunch.

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F.A.Z.-Gespräch mit Google-Chef Eric Schmidt

F.A.Z.-Gespräch mit Google-Chef Eric Schmidt: „Die nächste große Welle ist das mobile Internet“ – FAZ.NET

Doch Schmidt will mehr: „Die nächste große Werbewelle ist das mobile Internet. Dafür muss man sich nur das iPhone anschauen, das den ersten wirklich guten mobilen Webbrowser hat.

Weitere Geräte kommen auf den Markt. Dann wird Werbung sehr persönlich, und der Wert der Werbung auf Mobiltelefonen wird steigen. In einigen Jahren wird die mobile Werbung mehr Umsatz bringen als die Werbung im PC-Internet“, sagt Schmidt voraus.

Wie lange wird es wohl dauern bis das Mobile Internet die Festnetz Penetration erreicht?

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Innovation Internet related Media

Interview mit den Gründern von Invyte.de

Invyte.de Logo

Invyte.de ist offiziell gelaunchend und mein Interview Angebot steht nach wie vor. Da bislang leider noch keine Fragen von euch eingegangen sind, habe ich mich kurzerhand dazu entschlossen, einfach mal den Anfang zu machen und meine Fragen heute morgen an das Team geschickt. Malte hat mir umgehend zugesichert, die Fragen noch am selben Tag zu beantworten.

Die Fragen basieren alle auf meinem persönlichen Interesse an der Idee hinter invyte. Da ich selbst nicht in Hamburg vor Ort bin, beobachte ich die Entwicklung, ebenso wie ihr, auch nur aus der Entfernung. Ich denke das Interview gibt einen ersten Aufschluss über die Idee und das Geschäftsmodell. Ok, fangen wir gleich mal.

Elavator Pitch: Bitte beschreibe mir eure Geschäftsidee kurz und knackig in 5-Sätzen:

invyte (www.invyte.de) ist ein modernes deutsches Internet-Eventportal mit Sitz in Hamburg. Registrierte Mitglieder können mit invyte kostenlos Veranstaltungen jeglicher Art planen und durchführen. invyte unterstützt den User mit einem breiten Angebot bei der Idee und Durchführung seines Events. Der User kann über invyte beispielsweise Einladungen erstellen und versenden, Zu- und Absagen und “Wer-bringt-was-mit?”-Listen verwalten oder die benötigten Mengen an Getränken berechnen. invyte ist ein Baukastensystem – alle Features lassen sich individuell zusammenstellen und ermöglichen ohne großen Aufwand die einfache und schnelle Planung einer Veranstaltung. Dabei kann es sich um einen gemütlichen Videoabend mit Freunden handeln, die eigene Hochzeit oder eine Firmenfeier mit mehreren hundert Mitarbeitern oder Kunden.

Wie seit ihr auf die Idee für Invyte gekommen?

Mato Peric hatte die Idee. Er suchte während der Organisation einer Veranstaltung nach einer möglichst einfachen Lösung, um die Zu- und Absagen seiner 150 eingeladenen Freunde und Kollegen zu koordinieren. Er erinnerte sich an seine Studienzeit in den USA. Dort existieren schon seit Jahren Internetportale, die dem User die aufwendigen Vorbereitungs- und Organisationsplanungen für Events abnehmen. Warum sollte man diese praktische Hilfe nicht auch in Deutschland anbieten?

Wie sieht das Geschäftsmodell aus?

Für die registrierten Mitglieder von invyte sind die Services rund um die Event-Planung grundsätzlich kostenlos. Und das soll auch so bleiben.
Die wirtschaftliche Tragkraft der Seite soll innerhalb der nächsten drei Monate durch Einnahmen aus Online-Werbung und Tie-Ins – Zusatzdienstleistungen rund um die Veranstaltungsplanung wie z.B. Kostümverleih – gesichert werden.

Wie kam der Markename Invyte zustande?

Das war ein Spontaneinfall von Mato Peric.

Wer sind euere Wettbewerber und was ist euer Wettbewerbsvorteil?
Invyte.de Gründerteam

Es gibt Seiten die ähnliches anbieten – unsere Positierierung unterscheidet sich jedoch deutlich. Während Konkurrenten hauptsächlich Teenager ansprechen, richtet sich unsere Seite an Nutzer die Wert auf einen stylishen, klaren Auftritt, leichte Bedienbarkeit und viele Extra-Tools legen. Wichtig ist in diesem Zusammenhang das Team hinter Invyte genau zu verstehen. Max, Mato, Alex und ich waren entweder früher selbstständig im Eventbereich oder waren sehr nah damit assoziiert. Max, beispielsweise, hat die Tour der Absoluten Beginner mitorganisiert und über 250 Veranstaltungen in Hamburg organisiert. Ich hatte selber auch eine Eventagentur und habe Veranstaltungen mit bis zu 2.500 Gästen organisiert. Und das merken auch die User von Invyte – hier haben Profis mit Leidenschaft ein Portal erstellt, was bei Veranstaltungen wirklich hilft und es dem Veranstalter ermöglicht der perfekte Gastgeber zu sein und mehr Zeit mit seinen Gästen zu verbringen.

Was sind die kritische Erfolgsfaktoren bzw. was ist die größte Gefahr für euer Geschäftsmodell?

Unser größtes Risiko, neber der Userakzeptanz, ist der Werbemarkt im Internet. Der entwickelt sich in Deutschland jedoch sehr positiv (Link).

Was waren die größten Herausforderungen bis zum jetzigen Zeitpunkt und was habt ihr daraus gelernt?

Größte Herausforderung: Right Team zusammenstellen und strong Partnerships aufbauen. Größtes Learning: Right Team ist kriegsentscheidend.

Was würdet ihr im Rückblick anders machen?

Wir haben den Aufwand den ein gutes Design benötigt unterschätzt, d.h. unser Zeitmanagement wäre optimierbar 😉

Welche Ideen habt ihr für die Zukunft von Invyte?

Hier würde ich gerne Larry Page zitieren: “We don’t talk about our strategy, because it’s strategic”. Man kann sich aber sicher sein, dass wir unser Innovationstempo in den nächsten Monaten beibehalten werden und ein paar richtig spannende neue Features hinzukommen.

Vielen Dank an Malte für das Interview. Falls Ihr weitere Frage habt, hinterlasst bitte einfach einen Kommentar und ich leite die Fragen dann weiter. Das Team hat sich bereit erklärt weitere Fragen zu beantworten.

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Fix Net Innovation Internet related Media Telecommunication Video

IPTV für Xbox 360 und Windows Media Center

Xbox IPTV Screenshot Interface

Link: heise online – CES special – IPTV für Xbox 360 und Windows Media Center

Microsoft unternimmt wirklich massiv Anstrengungen um im Home Entertainment Bereich seine Position auszubauen. Sollte die Telekom auch die Nutzung von T-Home mit der Xbox 360 als Reciever ermöglichen, so werde ich das sicherlich mal in Betracht ziehen.

Mir juckt es in den Fingern einen Barebone PC aufzubauen mit der Windows Media Center Edition. Meine alte umgebaute Xbox fungiert bereits als Heim Media Center, jedoch würde ich  den Barebone dann auch als Webserver und Remote Storage Speicher nutzen wollen. Somit könnte ich zu jederzeit über das Internet auf den PC zugreifen. Mal schauen ob sich das realisieren lässt, wenn ich wieder zurück bin.

Die Gerüchte um das Update der Xbox360 Codename “Zephyr” kommentiere ich nicht. Wer mehr Wissen möchte findet hier mehr Infos.

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Consulting Innovation Internet related

Wechselkosten & Lock-In Effekte bei Web 2.0

Wer in letzter Zeit öfters mit mir zusammengearbeitet hat und mit mir über das Thema Web 2.0 (oder auch einfach Evolution des Internets) diskutiert hat, der wird mein Interesse für die ökonomische Sichtweise der Dinge entdeckt haben. Grade eben habe ich einmal nach den Worten “Web 2.0” und “Industrial Organization” bei Google gesucht. Ergebnis: Nichts verwertbares.

Warum? A) Das ganze Thema Web 2.0 bietet nichts “neues”; die ökonomischen Prinzipien gelten nach wie vor und werden nicht ausgehebelt B) es hat noch keiner das Thema für sich entdeckt.

Um einmal ein wenig Gehirnschmalz zu investieren und meinen eigene Sichtweise zum Besten zu geben, greife ich eine aktuelle Diskussion auf. Es geht um internetbasierte Foto Communities wie Flickr und Zooomr und um die Frage: Soll Firma A, in diesem Fall Flickr, Firma B (Zooomr) eine Schnittstelle zur Verfügung stellen, um den Transfer der Foto von der Einen auf die andere Plattform bequem zu ermöglichen.

Links mit Hintergrund Infos zu Flickr und Zooomr:
TechCrunch » Blog Archive » Why is Flickr afraid of Zooomr?
Dave Winer: It’s The Users, Dummy!
Flickr WILL Give Commercial APIs to Zooomr, others

Im Kern geht es um die Bewertung von Wechselkosten und Lock-In Effekten.

Wechselkosten sind die Kosten die dem Nutzer entstehen, wenn er den Anbieter wechselt. Aktive Foto Community Nutzer laden in mühesamer Kleinarbeit ihre Fotos auf die Plattform, sortieren diese in virtuellen Alben, verschlagworten die Fotos (Neudeutsch Tagging), vergeben Benutzerrechte für das Sharen und so weiter und sofort. Entscheidet sich ein Nutzer nun dafür mit seinen x-tausend Fotos die Plattform zu wechseln, dann darf er erneut den Aufwand betreiben und die gesamte Prozedur beim neuen Anbieter erneut durchführen. Ein Kunde wird sich dies sorgfältig überlegen und in sein Entscheidungskalkül einbeziehen. Btw. Gemäß meiner persönlichen Erfahrung ist der Aufwand zum Wechsel der Foto Community nicht unerheblich. Taggen, sortieren, sharen, etc. kostet enorm viel Zeit und Mühe!

Rein strategisch gesehen hat ein Anbieter wie Flickr im Prinzinip kein Interesse daran seinen Dienst (in diesem Fall die Flickr API) kompatibel mit Wettbewerbern zu machen, solange daraus kein Vorteil erwächst. Warum soll der Anbieter die Wechselkosten für den Kunden bewußt senken und damit seinen eigenen Wettbewerbsvorteil schmälern?

Aus Sicht der Nachfrager (Internet Nutzer) stellt sich die Situation natürlich ganz anders dar. Hier wird die Gefahr ein Lock-In Effekts erkannt und selbstverständlich abgelehnt. Der Nutzer soll in seiner Wahl des Anbieters frei sein. Credo: Die bessere Plattform wird sich langfristig ohnehin im Wettbewerb durchsetzen.

Wie ich finde setzt hier eine interessante Diskussion ein. In Netzwerk basierten Industrien ist die Frage der Kompatibilität ein zentrales Element. Um den Sprung in die Web 2.0 Welt zu machen sei hier das Stichwort Mashup’s genannt. Diese schaffen erst den Mehrwert durch die Verknüpfung. Ob Flickr seinen direktem Wettbewerber eine kompatible Schnittstelle anbieten soll, bietet sicherlich Raum zur Diskussion.

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Private Travel

QYPE* – Oder wo bin ich richtig!

Gelbe Seiten interaktiv mit User Rating. Sehr nützlich wenn man in einer Stadt neu ist und nach der besten Dönerbude oder der besten Pizzeria sucht. QYPE*

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Internet related Software

Omnidrive – Online Storage File Service

OmnidriveTechchrunch has an small article about a online storage file service called Omnidrive. The service is scheduled for launch in January 2006.

Planned features of Omnidrive are:

  • Virtual network driver. You are able to mount Omnidrive as harddrive under windows.
  • Browser Toolbar (Firefox?)
  • built in media player to access media files
  • set upload and download speeds to work in the background
  • Omnidrive will pick up where it left off after rebooting computer
  • RSS for folders
  • tagging of files
  • permanent URL for each file
  • syncing of folders on a hard drive to the Omnidrive
  • each Shared folder has separate access controls

According to Techchrunch the “they will give a gig or two of storage for free, and sell 10 gb bundles above that for “not more thanâ€? $70 per year. That’s pricy, but way below the industry standard right now.”

I mean it’s usefull and i’d like to have the option to access my own files (music, pictures, videos, etc.) from every Inet connected device in the world. But how large is my willingness to pay for such a service? 1-2 Gigabyte isn’t much space. I only need around 20 Gigabytes for my music collection.

From my point of view Google or Microsoft (service bundling with the OS) will provide such a service in the future. Google has the infrastructure, their business is indexing, crawling and selling advertisement space. For example, based on my personal music files/tastes Google will automatically advertise some new CD’s or Artist.