June 2006

Spam a never ending story!

I just checked my Akismet Plugin Site to delete the latest Spam Entries.

Akismet has caught 5,244 spam for you since you first installed it!

Unbelievable, isn’t it? I cannot believe what i see. Over five thousand bullshit comment spam entries and spam trackbacks.

Aliens im Anflug?

Ufos oder Unwetter

Das Bild habe ich grade selbst mit der Kamera geschossen. Das angekündigte Unwetter war nicht zu übersehen.

Wechselkosten & Lock-In Effekte bei Web 2.0

Wer in letzter Zeit öfters mit mir zusammengearbeitet hat und mit mir über das Thema Web 2.0 (oder auch einfach Evolution des Internets) diskutiert hat, der wird mein Interesse für die ökonomische Sichtweise der Dinge entdeckt haben. Grade eben habe ich einmal nach den Worten “Web 2.0” und “Industrial Organization” bei Google gesucht. Ergebnis: Nichts verwertbares.

Warum? A) Das ganze Thema Web 2.0 bietet nichts “neues”; die ökonomischen Prinzipien gelten nach wie vor und werden nicht ausgehebelt B) es hat noch keiner das Thema für sich entdeckt.

Um einmal ein wenig Gehirnschmalz zu investieren und meinen eigene Sichtweise zum Besten zu geben, greife ich eine aktuelle Diskussion auf. Es geht um internetbasierte Foto Communities wie Flickr und Zooomr und um die Frage: Soll Firma A, in diesem Fall Flickr, Firma B (Zooomr) eine Schnittstelle zur Verfügung stellen, um den Transfer der Foto von der Einen auf die andere Plattform bequem zu ermöglichen.

Links mit Hintergrund Infos zu Flickr und Zooomr:
TechCrunch » Blog Archive » Why is Flickr afraid of Zooomr?
Dave Winer: It’s The Users, Dummy!
Flickr WILL Give Commercial APIs to Zooomr, others

Im Kern geht es um die Bewertung von Wechselkosten und Lock-In Effekten.

Wechselkosten sind die Kosten die dem Nutzer entstehen, wenn er den Anbieter wechselt. Aktive Foto Community Nutzer laden in mühesamer Kleinarbeit ihre Fotos auf die Plattform, sortieren diese in virtuellen Alben, verschlagworten die Fotos (Neudeutsch Tagging), vergeben Benutzerrechte für das Sharen und so weiter und sofort. Entscheidet sich ein Nutzer nun dafür mit seinen x-tausend Fotos die Plattform zu wechseln, dann darf er erneut den Aufwand betreiben und die gesamte Prozedur beim neuen Anbieter erneut durchführen. Ein Kunde wird sich dies sorgfältig überlegen und in sein Entscheidungskalkül einbeziehen. Btw. Gemäß meiner persönlichen Erfahrung ist der Aufwand zum Wechsel der Foto Community nicht unerheblich. Taggen, sortieren, sharen, etc. kostet enorm viel Zeit und Mühe!

Rein strategisch gesehen hat ein Anbieter wie Flickr im Prinzinip kein Interesse daran seinen Dienst (in diesem Fall die Flickr API) kompatibel mit Wettbewerbern zu machen, solange daraus kein Vorteil erwächst. Warum soll der Anbieter die Wechselkosten für den Kunden bewußt senken und damit seinen eigenen Wettbewerbsvorteil schmälern?

Aus Sicht der Nachfrager (Internet Nutzer) stellt sich die Situation natürlich ganz anders dar. Hier wird die Gefahr ein Lock-In Effekts erkannt und selbstverständlich abgelehnt. Der Nutzer soll in seiner Wahl des Anbieters frei sein. Credo: Die bessere Plattform wird sich langfristig ohnehin im Wettbewerb durchsetzen.

Wie ich finde setzt hier eine interessante Diskussion ein. In Netzwerk basierten Industrien ist die Frage der Kompatibilität ein zentrales Element. Um den Sprung in die Web 2.0 Welt zu machen sei hier das Stichwort Mashup’s genannt. Diese schaffen erst den Mehrwert durch die Verknüpfung. Ob Flickr seinen direktem Wettbewerber eine kompatible Schnittstelle anbieten soll, bietet sicherlich Raum zur Diskussion.

The Art of Acquisition – Tech giant Cisco

Cisco is one of the few companies that have found a way to succeed in this risky business. Since it made its first acquisition in 1993, the world’s No. 1 maker of computer networking equipment has gobbled up a total of 110 companies–an average of about one every six weeks for 13 years. It has had its fair share of flubs and failures, of course, but since 2002, more than 90 percent of the workers acquired by Cisco have stayed with the company.

USNews.com: Tech giant Cisco has mastered the art of acquisitions; some examples

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