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Business Models Web 2.0 Era

Marc Evans hat in seinem Blog einen interessanten Eintrag zum Thema Geschäftsmodelle in der Web 2.0 Era. Er wirft die Frage nach den teilweise (nicht) vorhandenen Geschäftsmodellen auf. Nächte langes Code Hacking ist ja kein Selbstzweck. Am Ende des Tages muss ja irgendwie Geld verdient werden.
Viele der von mir erwähnten Web-basierten Anwendungen setzen erst einmal auf das Prinzip ‘Free’ in der Hoffnung über erweiterte Features die Benutzer dazu zu bewegen, am Ende den eigenen Account gegen ein gewisses Entgelt upzugraden. Spannender wird die Geschichte noch, wenn es sog. Netzwerkeffekte gibt. Sprich die Anwendung oder der Dienst werden mit jedem zusätzlichen Netzwerk Nutzer wertvoller. Da kann dann die Strategie gefahren werden, ersteinmal soviele Nutzer wie möglich für die eigene Plattform gewinnen und dann sukzessive Features kostenpflichtig machen.

If you’re into the Web, these are interesting times – what with all the talk about Web 2.0. Every day, there are new services/sites launched…
While these sites are cool, few of them appear to have business models, which reminds me of the dot-com era.
What puzzles me is the end-game for these new services. Are they being created simply because they don’t require a lot of money to develop and distribute? Maybe they’re “lottery tickets” like Skype: you throw an idea onto the Web and if you suddenly have a viral , low-budget hit, then you’re foced to come up with a business model. In the beginning, Skype was more of a disruptive technology than a business.
[Mark Evans]

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