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Damn…I’m too slow to keep up

Angesichts der Flut an Informationen wird es aus meiner Sicht immer wichtiger die relevanten Informationen von den Unwichtigen herauszufiltern. Im Prinzip benötigt man heute eine Art Kopf SPAM-Filter um nicht von der Informationsflut überrollt zu werden. Gleichzeitig hat man meist das Gefühl “Shit, jetzt verpasse ich was!”. Allerdings liegt ja die Kunst grade darin, das Unwesentliche vom Wesentlichen zu trennen. Ich selber merke ganz klar, dass die neusten Webtechnologien wie Ajax, Ruby, Ruby on rails, flickr, podcasts, etc. an mir vorbeigegangen sind. Teilweise kann ich gar nichts mit den Begriffen anfangen und das macht mir Sorge. Früher kannte ich mich u.a. auch relativ gut im Bereich Grafikkarten, Chipsets, CPU’s, usw aus, aber auch hier habe ich mittlerweile den Anschluss verpasst. Was sind die Gründe dafür? Ich denke ein wesentlicher Grund ist die stark reduzierte Freizeit im Vergleich zum Leben als Student. Als Student hatte man doch noch genug Zeit um seinen Interessen nachzugehen. Jetzt wird gearbeitet bzw. in der Freizeit ertappt man sich sofort bei der Frage “Kann ich meine Zeit nicht sinnvoller verbringen als im Inet zu surfen und mich auf Hardware Webseiten herumzutreiben?!”.
Spannend wird daher die Frage wie man seinen eigenen SPAM Filter einstellt. Was ist für einen persönlich wichtig – im Beruflichen und im Privaten Bereich? Diese Frage gilt es zu beantworten, um die eigene Balance zu finden. Das Leben wird als Portfolio gemanged, die Opportunitätskosten werden berücksichtigt, der Quotient aus Fremd- und Eigenkapital will optimiert sein. BlaBla…

[Gerade läuft: Do you know what I mean – Oasis – Be here now]

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