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Lizenzen zum Gelddrucken

Eine Operative (Ebitda) Marge von ~ 40% ist doch sehr anständig. Für die Telekom dürfte die Zinslast schon sehr schmerzlich sein. Die Abschreibung auf die überhöhten UMTS Lizenzgebühren sind bereits getätigt und somit nicht mehr Ergebnisbelastend. Eine Mobilfunklizenz kommt einer Lizenz zum Geld drucken gleich oder doch nicht?
Ressort Finanzen – sueddeutsche.de – Finanzen

2 replies on “Lizenzen zum Gelddrucken”

DICKA! da hättest du mal ein bischen mehr bei wilkens aufpassen muessen!!
ebitda ist earnings before interest depreciation und good-will abschreibungen. daher sagen die 40% bei der telekom nix aus weil die magischen sachen wie zinslast, abschreibungen und good-will abschreibungen(auf die voicestream beteiligung) fehlen!

Du Bauer!

Wenn mal aufmerksamer lesen würdest, dann hättest du erkennen können, das ich von OPERATIVER MARGE schreibe. Was Ebitda bedeutet ist mir schon klar.

Ich bezog mich auf die Operative Marge um zu verdeutlich was vor Abzug von Steuern, Zinsen und Ab/&Zuschreibungen in dem Geschäft erwirtschaftet wird.
Ich hab ja auch noch angemerkt, das die Zinslast aus DTAG Sicht ja sehr schmerzlich ist, weil sie sich ja negativ auf die Gewinn Marge auswirkt.

Hingegen positiv ist ja, das die Wertberichtigungen für Voice Stream Übernahme schon getätigt worden sind. By the way: Wenn du schon auf Voice Stream eingehst, dann solltest du wissen, das die Telekom grade den Wert ihrer US-Mobilfunklizenzen in ihren Büchern um 1,8 Mrd EUR erhöht hat!

Nichts für ungut…aber das war ein Schuss der voll nach hinten losging. Wenn du willst lösch ich dein Comment 🙂

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