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Interessanter Artikel auf Economist.com

Einen wirklich interessanten Artikel gibt es mal wieder auf der Webseite des Economist. Diesmal geht um die Mobilfunk-Festnetz Konvergenz.

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Ein Trend der sich leicht abzeichnet, ist der Substitutionseffekt des Festnetzes durch den Mobilfunk. Angesichts der neuen zusätzlichen Kapazitäten die mit UMTS aufgebaut wurden und werden, stellt sich für die Mobilfunknetzbetreiber die Frage, wie sie diese Kapazitäten nun möglichst schnell auslasten. In einem Interview mit dem Manager-Magazin hat der Vorstandchef von E-Plus ja darauf hingewiesen, dass die Kundenakzeptanz für UMTS bis jetzt fehlt und das die Auslastung des eigenen UMTS-Netzes grade mal bei 1% liegt. Da dies kein Dauerzustand sein kann, werden die Provider sich was einfallen lassen müssen. Neben innovativen neuen Datendiensten gibt es die Möglichkeit den Mobilfunk stärker als Substitut zum Festnetz zu positionieren. Haken an der Sache: Preiskämpfe sollten wenn möglich vermieden werden und das eigene Festnetz zu kanibalisieren (wie es bei T-Mobile der Fall ist, die horizontal mit der Deutschen Telekom verbunden sind) ist auch eher eine schlechte Idee. Und genau hier setzt der Artikel des Economist an, es wird eine Konvergenz Strategie beschrieben. Festnetz und Mobilfunk wachsen zusammen und profitieren gegenseitig voneinander. Wie? Kombinierte Endgeräte und zusammengelegte Dienste (z.B. ein einziges Mailbox System)…Economist.com | Telecoms

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